Warum eine einheitliche App die beste Wahl für Verleger ist - Prenly

Warum eine einheitliche App die beste Wahl für Verleger ist - Prenly
Mit der fortschreitenden Entwicklung des digitalen Publizierens stellen sich viele Verlage dieselbe Frage: Brauchen wir wirklich so viele separate digitale Produkte?
Über viele Jahre hinweg war es üblich, das digitale Leseerlebnis auf mehrere Plattformen zu verteilen – eine App für das E-Paper, eine andere für laufende Web-Nachrichten sowie separate Lösungen für Podcasts, Newsletter oder Archive. Jedes Produkt hatte für sich genommen seine Berechtigung. Zusammen führten sie jedoch häufig zu Fragmentierung.

Mit Blick auf 2026 überdenken immer mehr Verlage dieses Modell. Nicht, weil Konsolidierung gerade im Trend liegt, sondern weil die Komplexität teuer geworden ist – sowohl für Organisationen als auch für Leserinnen und Leser.

Stattdessen etabliert sich eine einheitliche App als langfristige Grundlage: eine gemeinsame workspace, in der unterschiedliche Inhaltsformate, Workflows und Geschäftsmodelle nebeneinander bestehen und sich weiterentwickeln können. Genau hier setzt Prenly an – als verbindende Plattform für die gesamte digitale Publikation.

Publizieren hat das kanalbasierte Denken hinter sich gelassen

Die meisten Verlage haben kein Problem mit der Erstellung von Inhalten. Die eigentlichen Herausforderungen liegen in Distribution, Pflege und Kohärenz.

Wenn Inhalte in getrennten Systemen liegen:
  • werden redaktionelle Workflows fragmentiert
  • müssen Leserinnen und Leser mehrere Nutzungserlebnisse erlernen
  • steigen Entwicklungs- und Wartungskosten
  • wird es schwieriger, Gewohnheiten und Loyalität aufzubauen
Das Ergebnis ist häufig eine Sammlung einzelner Produkte statt eines klar erkennbaren, zusammenhängenden digitalen Erlebnisses.

Eine einheitliche App bedeutet nicht „ein Format für alles“. Sie bedeutet einen Ort, an dem unterschiedliche Formate sinnvoll zusammenspielen.

Was Verlage wirklich unter einer „einheitlichen App“ verstehen

Eine einheitliche App ist nicht nur ein Container für Inhalte. Sie ist ein digitales Produkt, in dem:
  • E-Paper-Ausgaben und Web-Nachrichten koexistieren
  • Artikel, Audioformate, Podcasts und Spezialinhalte nebeneinander bestehen
  • Zugriffsregeln, Abonnements und Berechtigungen konsistent sind
  • Leserinnen und Leser nahtlos und ohne Reibung zwischen Formaten wechseln
Für Verlage wie KUND bedeutete dies eine Verschiebung des Fokus – weg von der Frage „wo Inhalte liegen“ hin zu „wie sie erlebt werden“. Die App wird zur zentralen Beziehungsebene – nicht nur zu einem weiteren Kanal.

Warum Leserinnen und Leser von einer einheitlichen Lösung profitieren

Aus Sicht der Leserschaft erzeugt Fragmentierung unnötige Reibung.

Mehrere Apps bedeuten:
  • mehrere Logins
  • unterschiedliche Navigationskonzepte
  • inkonsistente Leseerlebnisse
In einer einheitlichen App können Leserinnen und Leser:
  • mit aktuellen Nachrichten beginnen und direkt in eine vollständige Ausgabe wechseln
  • zwischen Artikelansicht und klassischem PDF-Layout wechseln
  • Inhalte per Text-to-Speech oder Podcast konsumieren
  • Inhalte speichern und später an einem Ort wiederfinden
Diese Konsistenz ist ein zentraler Treiber für Gewohnheitsbildung, Engagement und langfristige Bindung. Verlage wie X beobachten, dass Engagement ganz natürlich steigt, sobald Reibung verschwindet.

Warum Verlage noch stärker profitieren

Für Redaktionen und Produktteams ist eine einheitliche Lösung nicht nur eine UX-Verbesserung – sie verbessert auch die Arbeitsabläufe. Eine einheitliche App ermöglicht es Verlagen:
  • Inhalte, Layout und Platzierung über ein einziges Tool zu steuern
  • Doppelarbeit über mehrere Plattformen hinweg zu vermeiden
  • neue Inhaltsformate einzuführen, ohne neue Produkte zu launchen
  • das Nutzungserlebnis weiterzuentwickeln, ohne aufwendige Entwicklungszyklen
Statt parallele Systeme zu pflegen, können sich Teams konzentrieren auf:
  • redaktionelle Qualität
  • Mehrwert für die Zielgruppe
  • eine langfristige Strategie
Dies ist besonders relevant für Medienhäuser mit mehreren Titeln oder Initiativen unter einer Marke.

Eine App bedeutet nicht einen Titel

Ein verbreitetes Missverständnis ist, dass eine einheitliche App die Flexibilität einschränkt. In der Praxis ist oft das Gegenteil der Fall. Viele Verlage betreiben heute:
  • mehrere Titel
  • regionale und nationale Ausgaben
  • Kooperationen oder Partnerschaften
  • Nischen- oder temporäre Publikationen
In einer einheitlichen App können diese koexistieren durch:
  • einen gemeinsamen Kiosk
  • flexible Zugriffsregeln
  • redaktionelle Kontrolle darüber, was wann hervorgehoben wird
Mediengruppen wie KUND nutzen diesen Ansatz, um Leserinnen und Lesern ein zusammenhängendes Erlebnis zu bieten und gleichzeitig unterschiedliche redaktionelle Identitäten zu bewahren.

Wie Prenly in eine einheitliche App-Strategie passt

Prenly basiert auf der Idee, dass Publizieren ein Workflow ist – keine Sammlung isolierter Kanäle.

Mit Prenly:
  • leben E-Paper-Ausgaben und Web-Inhalte in derselben App
  • steuern Verlage Struktur, Inhalte und Design über den App Manager
  • werden Updates sofort auf iOS, Android und im Web ausgespielt
  • werden Zugriff, Abonnements und Analytics konsistent verwaltet
So können Verlage ihre App kontinuierlich weiterentwickeln, ohne das Produkt bei jeder strategischen Veränderung neu aufsetzen zu müssen.

Für Organisationen wie X bedeutet das eine einheitliche App, die sich mit dem Publikationsmodell weiterentwickelt – statt einer Lösung, die ersetzt werden muss.

Ein nachhaltigerer Weg nach vorn

Das stärkste Signal in Richtung 2026 betrifft nicht neue Features oder Formate. Es betrifft die Art und Weise, wie Publishing-Teams arbeiten wollen.

Eine einheitliche App:
  • reduziert operative Komplexität
  • stärkt die Beziehung zu den Leserinnen und Lesern
  • unterstützt eine langfristige digitale Strategie
Statt zu fragen „In welcher App soll das erscheinen?“, können Verlage die wichtigere Frage stellen: „Wie soll es erlebt werden?

Dieser Perspektivwechsel macht die einheitliche App nicht nur zu einer technischen, sondern zu einer strategischen Entscheidung.

Möchten Sie sehen, wie das in der Praxis funktioniert?

Wenn Sie erfahren möchten, wie E-Paper, Web-Nachrichten und weitere Inhaltsformate in einer einzigen App zusammengeführt werden können, zeigen wir Ihnen das gerne.

Kontaktieren Sie uns oder buchen Sie eine kostenlose Demo, um zu sehen, wie Verlage und Publisher Prenly nutzen, um ein einheitliches Nutzungserlebnis zu schaffen – vollständig abgestimmt auf ihre Workflows und Ziele.

Prenly Workspace

Prenly Workspace ist das Tool für Publisher, Redaktionen und Medienhäuser. Hier erstellen Sie Artikel, fügen Texte und Medien hinzu, organisieren Inhalte in Sektionen und Kategorien und veröffentlichen alles einfach, sobald Sie bereit sind.

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